Zurück zu Deinen Wurzeln, zurück zum Ursprung.



Die Reise zu DIR SELBST beginnt in DIR

auf dem WEG zu DEINEN Wurzeln

und Deiner Wahrheit in Deinem Herzen






Aus der Alchemie der Stille

Wiedergeboren in Deinem Lichtraum

Erinnert an Deinen Ursprung

Verbunden mit Allem SEIN


Erinnere Dich an alles was Du je warst,

An Alles was Du je sein wirst,

an Alles was Du Hier und Jetzt bist


L I C H T




Herzlich Willkommen in Deinem, Dir von Gott geschenktem, Leben.

 

Ich begrüße Dich im Jahr der heiligen „Zehn“ dem Jahr des Neubeginns.

Eine ganz besondere Zeit in der wir uns erfahren - in der wir die Schöpfung wahrhaftig leben und fühlen dürfen.

Es ist das erste Jahr in der neuen Energiequalität und der nächsten Energiestufe.

 

Mit dem heiligen Feuer der Wintersonnenwende begrüßten wir das neue Licht und begaben uns in die „Tage des Überganges“. Eingehüllt in die schützenden Nebel der „rauen Nächte“ schenkten Sie uns Raum und Platz um das Vergangene zu verabschieden und das Neue Willkommen zu heißen.

 

Der leuchtende Stern der WEIH-nacht schenkte uns die Botschaft für das neue Jahr:

 

„Wir sind Jene die VORAUS gehen dürfen in diese neue Zeit.

Wir sind aufgerufen unsere „ersten Schritte“ wahrhaftig und in Dankbarkeit zu gehen.

Dankbar für das was „hinter“ uns war und ist – Dankbar für das was vor uns liegt.

So gilt es das Altbewerte nicht zu vergessen – erinnern ohne fest zu halten –

und gleichsam das Neue Willkommen zu heißen - den Mut zu haben es zu leben.

Achtsames Gehen, Ehrliches Wahrnehmen, Wahrhaftiges Leben

Es gilt Balance zu halten.    

Im Jahr der heiligen „Neun“ dem Jahr der Vollendung klopfte das Leben sehr oft an unsere Tür und forderte uns auf zu Vollenden, JETZT und HIER. Das klopfen war oft heftig, lies nicht nach – bis wir unsere Tür öffneten, wahrnahmen und liebten – das was zu uns gehört.

Der Jahresschluss war ein „echter Endspurt“ und an manchen Tagen wuchs in uns der Wunsch „Lass das Jahr endlich vorbei sein und nichts davon mit ins neue Jahr kommen.“

Gleichsam schenkten uns tief berührende Augenblicke die Möglichkeit die tiefe Liebe hinter und in ALLEM zu spüren.

Es wollen Freundschaftsschleifen gebunden werden, die in Achtsam und Wertschätzung Beides miteinander verbinden.

Es wollen Lichtbrücken gebaut  werden, die einen „neutralen“ Raum und Platz schaffen für friedvolle Begegnungen.

 

Das Jahr 2017 – das Jahr im Zeichen der Freundschaft –
in UNS und um UNS.“







Maria Himmelfahrt – der Tag -  der den Groß(en)müttern gewidmet ist, trug eine tiefe Botschaft für das Jahr der heiligen „Zehn“ in sich.

Die Groß(en)mütter – Hüterin des heiligen Feuers.

Ich lade Dich ein, Dich tief in Deinem Herzen zu erinnern:

 

„Der Raum unserer Großmütter trug immer einen ganz besonderen Zauber in sich, nicht nur durch den so wohl vertrauten Duft, die Wärme und das sanfte Licht. In diesem Raum begegnete uns immer ein liebevoller Mensch, der uns schon viele Wege vorausgegangen ist. Oft betraten wir diesen vertrauten Raum mit ganz vielen Fragen im Herzen…..und unsere Großmütter erzählten uns eine Geschichte, eine Geschichte aus Ihrem Leben und Ihrem Weg, diese Geschichte enthielt alle Antworten auf unsere Fragen.

Und so begegnen uns die Großmütter und Großväter wie ein ruhender Pool in unserem Leben in unserer Familie, ohne Beurteilung und Verurteilung, als ob sie Gott ein Stück näher sind….

 

In den bewegenden Zeiten des Lebens schenken sie uns einen Raum und Platz wo wir einfach SEIN dürfen, so wie wir sind, so wie Gott uns schuf. Sie schenken uns einen Raum in dem wir inne halten können, verschnaufen und Kraft schöpfen.

Auch DU trägst diesen Raum in DIR – entzünde Dein heiliges Feuer, erinnere Dich an Deine Groß(e)mutter und Deinen Groß(en)vater in Dir.

Lass uns Plätze des Friedens schaffen.“

 






„Ein Licht um Anders zu sehen“

 

In den Augenblicken meines Lebensweges, in denen es Neu - Orientierung brauchte, schenkte mir meine Groß(e)mutter ein Licht.

Ein Licht des Glaubens, des Vertrauens, ein Licht um Anders zu sehen.

Dieses Licht möchten wir heute an DICH weiterreichen

 



„DEIN Licht um Anders zu sehen“

 

Wenn Du denkst es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.
Ein Lichtlein wie ein Stern so klar,
es wird Dir leuchten immer dar.

Wird zeigen Dir den Weg zurück,
den Weg zu einem neuen Glück.
Drum glaub daran - verzage nie,
es geht schon weiter - irgendwie.

 Und mit Willen, Kraft und Mut,
wird dann alles wieder gut
Du musst nur immer fest dran glauben
und lass Dir nur den Mut nie rauben.

Es gibt für alles einen Weg,
und sei’s auch nur ein kleiner Steg.
Es gibt nun mal nicht nur gute Zeiten,
das Leben hat auch schlechte Seiten

Doch wie bist Du stolz, wenn Du’s geschafft,
aus Sorgen und Nöten - mit eigener Kraft,
herauszukommen, was Du nie geglaubt,
da man Dich sooft schon der Hoffnung beraubt.

Doch die Hoffnung auf ein besseres Leben,
die lasse Dir bitte, niemals nehmen.
Denn wenn Du denkst es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.

 

Hoffnung
Autor: © Roswitha Rudzinski
 

Trage Dein Licht um Anders zu sehen, hinaus in die Welt

Erinnere Dich an Dein "ICH BIN"



 

Der Weg von „Christopherus“ von Einem der Auszog „IHN“ zu suchen, den Frieden zu suchen, begegnete mir auf meinem Weg in das neue Jahr. Sie erinnerte in mir das wir uns oft auf äußeren Wegen bewegen um zu suchen was wir seid Anbeginn in uns tragen.

 

Und so war das Jahr der heiligen „Neun“ wahrlich ein Jahr in dem all unsere, noch offenen äußeren Wege, Vollendet werden wollten. Damit wir uns im Jahr der heiligen „Zehn“ auf unseren inneren Weg begeben können.

Auf Deinem inneren Weg findest Du Dein heiliges Licht, was seid Anbeginn für Dich  auf „Deinem Altar in Deinem Herzen“ leuchtet – Dein Licht um „Anders“ zu sehen.

Du findest „Ihn“ in Dir und damit Deinen Frieden.

Frieden im Innen – schafft Frieden im Außen

 

Ich möchte die Geschichte des „Christopherus“ gern mit Dir Teilen, möge sie Dich begleiten auf Deinem inneren Weg des Friedens. Danke

 

Mögen All Deine Wege lichtvoll gesegnet, behütet und beschützt sein.

 

In herzlicher Verbundenheit


Tina




Von Einem der auszog IHN zu suchen….

Von Einem der Auszog FRIEDEN zu suchen……..

 

Oferus wurde er genannt, er war stark, schon als Kind konnte er alles tragen. Der wird einmal ein großer Held…

Und groß wollte Oferus sein, nur dem stärksten Dienen. So ward er Meisterknecht im Haus eines Großgrundbesitzers, trieb Gelder und Steuern ein… aber eines Tages kamen die Soldaten, raubten und plünderten - und sein Meister floh vor Angst.

„Wenn Du Angst hast, kann ich dir nicht länger dienen“, safte Oferus und ging zum König. Er wurde ein großer Feldherr. Da kam ein Sänger in die Burg, er sang ein Lied vom Teufel - und der König bekreuzigte sich.

„Hast Du Angst? Ist der Teufel mächtiger als Du?“ fragte Oferus den König.

„So kann ich nicht länger Dein Feldherr sein, ich muss dem Teufel dienen.“ Das tat Oferus dann.

Aber eines Tages führte sie der Weg an einem Kreuz vorbei. Der Teufel spuckte aus, und nahm eine andere Straße.

„Hast Du etwa Angst? Ist der da am Kreuz stärker als Du?

Dann kann ich nicht bei Dir bleiben, denn ich will nur dem Stärksten Diener sein.“

So zog Oferus durch Städte und Länder, aber er fand den Gekreuzigten nicht. Eines Abends, die Sonne war gerade dabei unterzugehen, traf Oferus einen alten Einsiedler, der zum Abend seine Blumen goss und vor sich hin sang.

„Was tust Du da Alter?“

„Nun, ich gieße meine Blumen und singe dem Schöpfer ein Loblied, weil er alles so wohl gemacht hat.“

„Ist der, den Du da besingst, der Herr der Welt? Der Der mächtigste aller Herrscher?“

„Ja“ sagte der Alte.

„O“ sagte Oferus, „den suche ich. Da will ich hin. Kannst Du mir sagen, wie ich IHN finde?“

„Nun“ sagte der Alte, „Wenn Du Gott finden willst, musst Du Christus finden“

„Ja, und wie finde ich den, diesen Christus?“

„Kannst Du beten?“

Da lachte Oferus, denn diese Worte kannte er gar nicht.

„Nein, das kann ich nicht.“

„So geh an den reisenden Fluss, hilf den Menschen an das andere Ufer zu kommen. Setze sie über und warte.“

Das tat Oferus, Jahr für Jahr. In lauen Sommernächten und in Winterstürmen.

Eines Nachts hörte er ein Kind weinen, ganz leise, ganz deutlich. Er stand auf und ging vor die Tür, sah zunächst nichts als Finsternis. Dann hörte er es wieder – es kam vom anderen Ufer. Er holte es über, setzte das Kind auf seine Schultern und ging hinüber.

Die Wasser aber wuchsen ihm bis zum Hals. Auf der Schulter das Kind lies ihn fast zusammen brechen. Behutsam setzte er das Kind auf den Boden.

„Schwer bist Du mir geworden, Kind, schwer fast wie die Welt.“

„Du hast auch Ihren Herrn getragen.“

„Ich bin der, den Du suchst. Ich bin der Heiland der Welt!“

Oferus sah – und glaubte nicht.

„Stecke deinen Stab in die Erde. Er wird morgen blühen. Dann wirst Du glauben“


„Wann, wann“ fragte Oferus, „werde ich Frieden finden? Weißt Du es?“

Und das Kind sprach:


„Wenn Du aufhörst zu siegen. Dann wird Frieden sein.“

                                                                                                                   

Um Oferus war nichts als dunkle Nacht. Er ging endlich nochmals schlafen. Den Stab aber steckte er dennoch in den Sand. Am Morgen wurde er nicht von den Strahlen der Sonne, sondern vom Duft eines blühenden Mandelbaumes geweckt. Sein Stab blühte.

Oferus hatte Christus gefunden. Der Träger wurde nun zum Christus-Träger, Christoferus.

Christoferus erzählte es glücklich dem Alten, und schrieb alles auf.

Gegen das vergessen, Für Uns.

 

Danke

 

Quelle: Gemeindebrief Wasserleben




  


Der Weg des Friedens beginnt in unseren Herzen,
er  ist berührend und befreiend zugleich,

folge dem Ruf Deines Herzens und Deiner lichtvollen Seele. Danke

Lass Dein neues Jahr beginnen in dem Du Dich auf Deinen Weg machst
den Frieden in Dir selbst zu finden






Dein WEG

 

Wir dürfen uns Begegnen, an einem Ort, der Dir Raum und Platz schenkt:

Um zu Erinnern, woran DU DICH jetzt erinnern willst

Um zu Sein, wie DU es DIR Jetzt erlaubst

Um zu erfahren, was DU Jetzt erfahren willst

Wir begegnen uns in einem geschützten Rahmen der Vertrauen wachsen lässt.

Auf Deinem Weg der begleitet wird von einer ganz wichtigen Frage

„Was brauche ich jetzt“

                                                                                                                                                             

In respektvoller Wertschätzung Deines Weges lade ich Dich ein –

„Die Wahrheit Deines Lebens“ in Deinem Herzen wieder zu entdecken -

Und mit mir gemeinsam Dein heiliges Herzensfeuer,

Dein Licht zu entzünden.

 

Unser Weg beginnt im Hier und Jetzt,

da wo Du gerade in diesem Augenblick stehst

und führt uns bis zum Ursprung Deines  SEINS.

Wie auf einem Wegweiser entlang des Weges -

blicken wir auf alles was Du bisher Erfahren, Erlebt und Erspürt hast.

In der Alchemie der Stille und des Lichtes begegnest DU DIR.

 

Es ist Dein Weg des Erinnerns

Woher Du kommst

Wohin Du gehst

Warum Du hier bist

Wer und Was Du bist

 

Es ist eine große Herausforderung und gleichsam ein großes Geschenk

das wir uns in dieser sehr berührenden Zeit Begegnen dürfen.

Sie fordert DICH auf die Verantwortung zu übernehmen –

 GANZ SELBST ZU SEIN UND DEINER INNEREN SONNE ZU FOLGEN.

 

Mit Unserer klaren Entscheidung

und Unseren wahrhaftigen SEIN,

erschaffen wir den Boden

 für die uns nachfolgenden Generationen.








„Wir sind frei die zu sein, die wir sind –
 unser eigenes Leben aus unserer Vergangenheit und aus der Gegenwart
zu erschaffen.

Wir sind unsere Ahnen.
Wenn wir uns selbst heilen, heilen wir auch unsere Ahnen,
unsere Großmütter, unsere Großväter und unsere Kinder.

Wenn wir uns selbst heilen, heilen wir Mutter Erde.
Wir können mit Liebe, Großzügigkeit und Vergebung antworten,
wenn wir die Wahrheit sehen.

Wir sind hier, um unser Licht aus jeder Pore unseres SEINS auszustrahlen.“

- Rat der 13 indigenen Großmütter -

„Es ist Zeit, die Veränderung nicht nur zu Denken und zu er-beten, sondern an der materiellen Schöpfung mitzuwirken und Neues zu erschaffen im Einklang mit den Prinzipien der Natur“

- Naupany Puma - Pachakutec -


Die Spuren unserer Ahnen weisen uns den Weg.
Wir finden Ihre Spuren in Mutter Erde und Vater Himmel –
Sie sind in unseren Herzen gespeichert.





Wenn wir in unsere Verantwortung gehen –
beginnt das Licht unserer Herzen zu leuchten.


Ich bin bereit Dich auf diesem Weg zu begleiten.
Danke




Die vier indianischen Gesetze der Spiritualität


Das erste Gesetz sagt:

" Die Person die Dir begegnet ist die Richtige"

Niemand tritt rein zufällig in unser Leben, alle Menschen, die uns umgeben, die sich mit uns austauschen, stehen für etwas, entweder um uns zu lehren oder uns in unserer Situation voran zu bringen.


Das zweite Gesetz sagt:

"Das was passiert, ist das einzige was passieren konnte"

Nicht, absolut nichts von dem was uns geschieht, hätte anders sein können. Nicht einmal das unbedeutendste Detail. Es gibt einfach kein: "Wenn ich das anders gemacht hätte...., dann wäre es anders gekommen..."  Das was passiert ist das Einzige, was papssieren konnte und musste passieren, damit wir unsere Lektionen lernen, um vorwärts zu kommen. Alle, ja jede einzelene der Situationen, die uns im Leben widerfahren, sind absolut perfekt, auch wenn unser Verstand unser Ego dem widersprechen und es nicht akzeptieren wollen.


Das dritte Gesetz sagt:

"Jeder Moment in dem etwas beginnt, ist der richtige Moment"

Alles beginnt genau im richtigen Moment, nicht früher und nicht später.

Wenn wir dafür bereit sind, damit etwas Neues in unserem Leben geschieht, ist es ja bereits da, um zu beginnen.


Das vierte Gesetz sagt:

"Was zu Ende ist, ist zu Ende"

Wenn etwas in unserem Leben endet, dient es unserer Entwicklung. Deshalb ist es besserloszulassen und Vorwärts zu gehen, beschenkt mit den jetzt gemachten Erfahrungen.





Zurück zu Deinen Wurzeln -

Zurück zu Deinem Ursprung

 

In der Alchemie der Stille und des Lichtes

DIR  SELBST  BEGEGNEN



"Lebensweg"

Tina Siebeck

Kulk 10

38871 Wasserleben



Tel: 039451/ 636 483

Mobil: 0170/ 365 23 18

eMail: tina.siebeck@lebensweg.eu





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